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Kaminöfen für die Klimawende: 3 Faktoren für sauberes Heizen

Zurzeit können wir einen rasanten Anstieg der Energiepreise beobachten. Ursachen wie die fortschreitende Energiewende und die geopolitische Situation tragen dazu bei, dass viele Menschen auf regenerative und regionale Energiequellen zugreifen möchten. Holz gehört neben Sonnen- und Windkraft zu den regenerativen Energien, es ist regional verfügbar und macht unabhängig von Erdgas und Öl. Mit moderner Technik, der korrekten Bedienung und dem richtigen Brennstoff sind Kaminöfen eine absolut kluge Entscheidung für die Umwelt und eine wichtige Wärmequelle für private Haushalte.

 

Aktuelle Entwicklung: Holz spart fossile Energien ein

In Deutschland werden durch das Heizen mit Holz jährlich 4 Milliarden Liter Heizöl eingespart. Das entspricht 200.000 Tankwagenfüllungen mit je 20.000 Litern. Um möglichst große Mengen fossiler Brennstoffe einzusparen, sollte wo immer es geht mit Holz geheizt werden.

Insbesondere vor dem Hintergrund der steigenden Öl- und Gaspreise sowie der geopolitisch außer Kontrolle geratenen Lage ist es auch eine finanzielle Entscheidung, auf Holz als Ökobrennstoff zu setzen. Holz und Pellets sind um ein Vielfaches günstiger als fossile Energieträger. Mit drei Raummetern Brennholz bzw. rund 300 Kilo Pellets können pro Jahr bereits ein Drittel der notwendigen Wärme aus Holz erzeugt werden. Damit werden zugleich etwa 600 Liter Heizöl oder knapp 600 Kubikmeter Erdgas eingespart.
 

Der traditionelle Brennstoff Holz trägt damit einen großen Teil zur Reduktion der Treibhausgase bei und bildet einen wichtigen Bestandteil der ökologischen Wärmeversorgung. Dabei müssen allerdings 3 Faktoren beachtet werden, die wir Ihnen vorstellen möchten:

Faktor 1: Moderne Technik für eine saubere Verbrennung

In Deutschland sind etwa 11 Millionen Einzelraumfeuerungsanlagen, also vornehmlich Kaminöfen und Kachelöfen, im Einsatz. Dabei schrumpft der Anteil an alten Öfen, die einen höheren Emissionsausstoß verursachen, immer schneller. Mit immer strengeren Umweltauflagen wird eine saubere und möglichst emissionsarme Verbrennung angestrebt. Seit Inkrafttreten der Novelle der „Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“ (1. BImSchV) im Jahr 2010 ist der Bestand alter Feuerstätten um mehr als ein Drittel gesunken. In der 1. BImSchV ist eine Nachrüst- bzw. Austauschregelung für weitere ältere Modelle vorgesehen, die bis Ende 2024 umgesetzt werden muss. Allein davon sind weitere vier Millionen Kamin- und Kachelöfen betroffen.

Der Anteil hochmoderner Kaminöfen steigt also kontinuierlich. Die neuen Modelle verfügen überspezielle Technologien, die es ermöglichen, dass etwa 85 Prozent weniger Emissionen ausgestoßen werden als mit älteren Modellen. Wie ist das möglich?

Moderne Kaminöfen haben einen Brennraum, der eine optimale und teilweise automatisierte Luftführung ermöglicht. So kann das Holz besonders sauber abbrennen und der Emissionswert bleibt möglichst gering. Die Technologien für einen umweltfreundlichen Abbrand sind in stetiger Entwicklung und werden immer effizienter. Darüber hinaus stehen mit Techniken wie elektronischen Abbrandsteuerungen, Katalysatoren und Partikelabscheidern weitere Optionen zur Emissionsminderung zur Verfügung.

Im Bereich dieser neuen Technologien gehört DROOFF zu den führenden Herstellern! Mit der fire+ Abbrandsteuerung bieten wir eine innovative Möglichkeit, die Emissionen beim Heizen mit Holz zu senken. Die fire+ nimmt dem Nutzer die manuelle Steuerung der Verbrennungsluft ab und informiert ihn über den perfekten Zeitpunkt zum Nachlegen.

 

Bedienfehler gehören so der Vergangenheit an und die Emissionswerte sind weniger als halb so hoch, wie gesetzlich gefordert.

Außerdem lassen sich in unseren Bestsellern APRICA 2 und VARESE 3  Katalysatoren verbauen. Während des Brennvorgangs treffen die Abgase auf eine spezielle aktive Oberfläche des Katalysators. Dort reagieren sie mit Sauerstoff, was die Emissionswerte noch einmal enorm reduziert.

 

Unser APRICA 2 wurde sogar als erster Kaminofen mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“ ausgezeichnet. Mit fire+ Abbrandsteuerung, Katalysator und Staubabscheider gehört der APRICA 2 zu den saubersten Kaminöfen am gesamten Markt. Mehr Infos dazu erhalten Sie hier.

 

Faktor 2: Mensch. Auf die richtige Bedienung kommt es an!

Falls es im Ausnahmefall zu einem unsauberen Verbrennungsvorgang mit höherer Feinstaub- und Geruchsbelastung kommt, liegt in aller Regel ein Bedienfehler seitens des Kaminofenbesitzers vor.

Ist ein Kaminofen auf dem neusten technologischen Stand und wird korrekt bedient, sind Klimafreundlichkeit und Luftreinheit gewährleistet.

Hier finden Sie eine Checkliste mit einer umfangreichen Anleitung für klimafreundliches Heizen mit Holz:

Checkliste: Einfach klimafreundliches Heizen

 

 

Faktor 3: Das richtige Brennholz macht den Unterschied fürs Klima

Brennholz ist innerhalb einer nachhaltigen Forstwirtschaft ein Nebenprodukt, das ohnehin anfällt. Während das wertvolle Stammholz für den Holzbedarf in der Bau- und Möbel genutzt wird, werden die Reste eines Baumes, wie zum Beispiel die Baumkrone zu Brennholz. Darüber hinaus gehört zu einer nachhaltigen Forstwirtschaft eine regelmäßige Durchforstung. Kleine, minderwertige Bäume werden gefällt, um den großen, starken Bäumen Platz für ein optimales Wachstum zu schaffen. Auch das Holz aus der Durchforstung wird als Brennholz verwendet, da es für die Möbel- oder Bauindustrie unbrauchbar ist.

 

Für ein klimafreundliches Heizen sollte nur Brennholz aus verantwortungsvoller regionaler Forstwirtschaft genutzt werden. Eine nachhaltige Forstwirtschaft funktioniert aber nur, wenn es den Waldbauern erlaubt wird, Brennholzreste zu verkaufen. Ansonsten stehen keine Gelder für die Pflege der Wälder zur Verfügung.

Seit rund 300 Jahren wird in Deutschland eine nachhaltige Forstwirtschaft betrieben. Die Brennholznutzung geht niemals zu Lasten unserer Wälder. Außerdem wird hierzulande weniger Holz geerntet als nachwächst.

Das alles kommt nicht nur der Umwelt zu Gute: Die Preise für heimisches Brennholz sind nicht von weltpolitischen Entwicklungen abhängig, weshalb die Kosten im letzten Jahrzehnt relativ preisstabil waren.

Fazit: Holz hat Zukunft

Wir befinden uns in einem Veränderungsprozess, der nicht mehr aufzuhalten ist:

Die große Aufgabe ist es, unabhängig von fossilen Energieträgern zu werden und individuelle Lösungen für ein klimafreundliches – und kosteneffizientes – Heizen zu finden. Das Heizen mit Holz in hochmodernen Kaminöfen ist neben Solar- und Windkraft ein Baustein, um in Privathaushalten nachhaltig zu wirtschaften.  Die gesetzliche Grundlage für diesen Prozess ist das Inkrafttreten der 1. BImSchV.

✓ Gesunde Wälder,

✓ ein gesundes Klima und

✓ saubere Luft

gilt es für eine optimale Umweltgesamtbilanz in Einklang zu bringen.

▶ Wir von DROOFF haben den Anspruch, die saubersten Kaminöfen am Markt zu bauen. Wir geben alles, um unsere Geräte immer sauberer und einfacher in der Bedienung zu gestalten. So werden Emissionen auf ein Minimum reduziert und die positive Wirkung auf unser Klima bleibt erhalten. Darüber hinaus engagieren wir uns für die Wiederaufforstung heimischer Wälder, die durch vorangegangene Stürme und den Borkenkäferbefall extrem gelitten haben. Zum Schutz der Natur vor unserer Haustür – unserem Rückzugsort gerade in angespannten Zeiten wie diesen.

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